Presseinformationen 2010

Hier finden Sie aktuelle Presseinformationen sowie Bilder zum Download.

 

Die Fotos dürfen nur für Pressezwecke verwendet werden, der Abdruck ist bis Dezember 2010 honorarfrei.




Haarausfall in den Wechseljahren
Die Wechseljahre können eine starke psychische Belastung für Frauen sein. Während Beschwerden wie Hitzewallungen oder Schlaflosigkeit als typisch gelten, ist den meisten nicht bekannt, dass auch das Haarwachstum betroffen sein kann. Bis zu 30 Prozent der Frauen leiden unter hormonell erblich bedingtem Haarausfall und erleben dies als Verlust ihrer Weiblichkeit. Hinzu kommt, dass sie nicht wissen, wo sie Rat und Hilfe finden können.
DOC 19. August 2010
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Bildunterschrift
Haarausfall kann in den Wechseljahren durch die Hormonumstellung verstärkt auftreten.
DOC 19. August 2010
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„Haare beeinflussen den Gesamteindruck“
Frauen leiden in den Wechseljahren verstärkt unter hormonell erblich bedingtem Haarausfall. Welche psychologische Wirkung die Haare haben und was Haarverlust für das weibliche Geschlecht bedeutet, erläutert die Psychologin Professor Dr. Tanja Hoff aus Köln.
DOC Interview Psychologin Prof. Dr. Tanja Hoff
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„Frauen kommen sogar als Notfall zu mir“
In der Menopause verändert sich der weibliche Körper durch Hormonumstellungen. Neben typischen Beschwerden wie Schweißausbrüchen oder Schwindel, fallen oft auch die Haare aus. Welche Hilfe hier der Frauenarzt leisten kann, erklärt Dr. Pia Baust aus Köln.
DOC Interview Frauenärztin Dr. Pia Baust
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„Östrogen beschützt das Haar“
Das Haarwachstum wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Welche Rolle dabei Hormone spielen und was bei Haarausfall passiert, berichtet Silke Niemann.
DOC Interview Wissenschaftliche Referentin Bayer Vital Silke Niemann
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„Frauen mit Haarausfall erleben eine Odyssee“
Gerade in den Wechseljahren leiden Frauen unter körperlichen Beschwerden, für die es in der Apotheke Hilfe gibt. Viele wissen jedoch nicht, dass sie hier auch bei Haarausfall kompetent über Behandlungsmöglichkeiten beraten werden.
DOC Interview Apothekerin Dr. Ursula Hagedorn
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Zitate der Experten
DOC Statements


Bildunterschrift
Das Haarwachstum wird von Hormonen beeinflusst: Das im Blut vorhandene Testosteron wird von Enzymen in Östrogen und in Dihydrotestosteron (DHT) abgebaut. Bei einer erblichen Veranlagung zu Haarausfall wird Testosteron vermehrt in DHT umgewandelt. Die Wachstumsphase verkürzt sich, die Haare fallen früher aus.
DOC BU Haarfabrik
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Bildunterschrift
Das Haarwachstum des Kopfhaares durchläuft einen Lebenszyklus aus Wachstums-, Übergangs- und Ruhephase. Während Östrogene die Wachstumsphase verlängern, verkürzt Dihydrotestosteron (DHT) diese und verlängert die Ruhephase
DOC BU Haarzyklus
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Illustrationen
Alle Abbildungen: Bayer Vital GmbH (Priorin®). Der Abdruck ist honorarfrei.
Die Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit dem Produkt Priorin® verwendet werden. Ein Belegexemplar wird erbeten.
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Anwenderbilder
Alle Abbildungen: Bayer Vital GmbH (Priorin®). Der Abdruck zu Pressezwecken ist bis Januar 2012 honorarfrei. Die Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit dem Produkt Priorin® verwendet werden. Ein Belegexemplar wird erbeten.
PDF Übersicht
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Zahlen und Fakten rund ums Haar
DOC Factsheet


Beratungsgespräch bei Haarausfall
Die Apotheke bietet bei Haarausfall eine kompetente Beratung. Durch gezielte Fragen an die Patientin kann der Apotheker mögliche Ursachen ermitteln.

DOC Leitfaden




Um (k)ein Haar gestresst
Mythen halten sich in der Bevölkerung oft hartnäckig. Rund 56 Prozent der Frauen glauben zum Beispiel, dass Stress Haarausfall verursacht, so das Ergebnis einer repräsentativen bundesweiten Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Bayer Vital. “Wissenschaftliche Belege für den Zusammenhang zwischen erlebtem Stress und Haarausfall beim Menschen gibt es hingegen nicht”, sagt Dr. Jörg Andreas Larsen, Facharzt für Dermatologie aus Köln.
DOC 04. Februar 2010 - Gesundheit
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Um (k)ein Haar gestresst
Frauen betonen mit schönen Haaren ihre Weiblichkeit und vermeiden alles, was ihrem Schopf schadet. Viele Mythen ranken sich darum, was alles schlecht für die Haare sei. 56 Prozent der Frauen glauben zum Beispiel, dass Stress Haarausfall verursacht, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Bayer Vital. “Wissenschaftliche Studien für den Zusammenhang zwischen erlebtem Stress und Haarausfall gibt es hingegen nicht”, sagt Dr. Jörg Andreas Larsen, Facharzt für Dermatologie aus Köln.
DOC 04. Februar 2010 - Beauty
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Bildübersicht
Alle Pressebilder können unter angegebenem Kontakt kostenfrei angefordert werden. Die Nutzungsrechte für Pressezwecke gelten bis einschließlich 2010.
PDF Fotoübersicht
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker